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Nachrichten 2016
Artikel / Reportagen
Brief eines Opfers des Massakers an den Abgeordneten des Departements Valle
Das Magazin SEMANA hat einige Opfer des bewaffneten Konflikts gebeten,
welche Reaktionen bei ihnen das Friedensabkommen mit der FARC ausgelöst
hat. Am 23.12.2016 wurde ein Offener Brief von Fabiola Perdomo veröffentlicht,
der auf diese Bitte geschrieben wurde:
Zum Artikel:
Semana 23.12.2016 / (PDF-Datei)
Das nächste Projekt: Eine Kommission zum Schutz
früherer FARC-Mitglieder
Zu den zahlreichen Aufgaben im Zuge der Umsetzung des Friedensvertrages
gehört auch der Schutz ehemaliger FARC-Kämpfer vor Attentaten.
Hierzu die Tageszeitung EL TIEMPO am 21.12.2016:
Zum Artikel:
El Tiempo 21.12.2016 / (PDF-Datei)
Die Dissidenten der FARC
Seit das Friedensabkommen in der modifizierten Form unterschrieben ist,
häufen sich Nachrichten, dass Mitglieder der FARC, die offenbar
das Abkommen nicht akzeptieren, sich von der Organisation lossagen.
SEMANA berichtet am 17.12.2016 über einen besonders brisanten Fall.
Zum Artikel:
Semana 17.12.2016 / (PDF-Datei)
Bestätigung des Abkommens in den Händen
des Gerichts
Nach der Annahme des Friedensvertrags durch beide Parlamentskammern
prüft nun das Verfassungsgericht die Rechtmäßigkeit
des Verfahrens.
Zum Artikel:
Semana 03.12.2016 / (PDF-Datei)
An alle, die von der großen nationalen Einigung
träumten
León Valencia, Politologe, Kommentator und Vorsitzender der Stiftung
"Frieden und Versöhnung" analysiert für SEMANA, warum
die Befürworter des Friedensabkommens mit der FARC sich Illusionen
hingaben, als sie hofften, die Neinsager überzeugen zu können.
Valencia war früher Mitglied der Guerrillabewegung ELN.
Zum Artikel:
Semana 26.11.2016 / (PDF-Datei)
Uribes Partei: Die Mauer des Nein
Die neue Fassung des Friedensabkommens stößt abermals auf
Ablehnung bei verschiedenen Gruppen, angeführt von der Partei Demokratisches
Zentrum des früheren Präsidenten Àlvaro Uribe. Dazu
das Magazin SEMANA am 19.11.2016:
Zum Artikel:
Semana 19.11.2016 / (PDF-Datei)
Die 10 fundamentalen Änderungen des neuen
Abkommens
Nachdem sich am 12.11.16 Regierung und FARC in Havanna auf ein modifiziertes
Friedensabkommen geeinigt haben, stellt das Magazin SEMANA die wichtigsten
Änderungen gegenüber der per Volksabstimmung abgelehnten ersten
Fassung dar:
Zum Artikel:
Semana 12.11.2016 / (PDF-Datei)
Wird die FARC die 410 Vorschläge der Neinsager
akzeptieren?
Letzte Woche hatte der Deutschlandfunk gemeldet, dass rd. 400 Änderungsvorschläge
zum Friedensabkommen eingereicht worden seien. Am 05.11.2016 berichtet
darüber ausführlich das Magazin SEMANA und prüft die
vorhandenen Optionen.
Zum Artikel:
Semana 05.11.2016 / (PDF-Datei)
Die Stimmung beim Treffen von Regierung und FARC
in Kuba ist "von Optimismus gekennzeichnet"
Am 22. Oktober trafen sich in Havanna die Verhandlungsdelegationen von
Regierung und FARC zum ersten Mal, seitdem die Bevölkerung in einem
Referendum den Friedensvertrag abgelehnt hatte. EL ESPECTADOR berichtet:
Zum Artikel:
El Espectador 22.10.2016 / (PDF-Datei)
Ist der Friedensprozess noch zu retten?
Obwohl alle Beteiligten versichern, sie würden nicht erneut in
Kampfhandlungen eintreten, stellt sich die Frage, wie Kolumbien aus
dem Dilemma, das sich durch die Ablehnung des Friedensvertrags ergeben
hat, herausfinden kann. Das Magazin SEMANA stellt dazu am 15.10.2016
Überlegungen an.
Zum Artikel:
Semana 15.10.2016 / (PDF-Datei)
Kolumbien: Der Nobelpreis ist da - wo bleibt der
Frieden?
Toribío ist ein Nest in Kolumbiens Bergen - und eine der Keimzellen
der Farc-Rebellen. Die Menschen dort wollen nur eins: Frieden. Durch
den Nobelpreis an Präsident Santos schöpfen sie neue Hoffnung.
Von Klaus Ehringfeld
Zum Artikel:
SPIEGEL ONLINE, 11.10.2016
Nobelpreis für Juan Manuel Santos
Vom Falken zur Friedenstaube. Vor nicht mal einer Woche sah Juan Manuel
Santos wie ein Verlierer aus, als die Bürger sein historisches
Abkommen mit den Farc-Rebellen ablehnten. Mit dem Friedensnobelpreis
erhält Kolumbiens Präsident nun Rückenwind. Von Helene
Zuber
Zum Artikel:
SPIEGEL ONLINE, Freitag, 07.10.2016 / 21:09 Uhr
Erklärung des Nobelkomitees im Wortlaut:
SPIEGEL ONLINE, Freitag, 07.10.2016 / 16:38 Uhr
Eine andere Erklärung für das Nein und
seine Konsequenzen
Nachdem Präsident Santos sich mit seinen Amtsvorgängern Uribe,
Pastrana und Samper getroffen hat, steht fest, dass keine Seite eine
Rückkehr zum bewaffneten Konflikt wünscht. Der frühere
Staatssekretär im Innenministerium, Juan Fernando Londoño,
skizziert am 05.10.2016 in einem Kommentar für SEMANA, wie es weitergehen
könnte.
Zum Artikel:
Semana 05.10.2016 / (PDF-Datei)
Kein Friedensvertrag in Kolumbien
Kolumbien stehen gefährliche Wochen bevor: Der Friedensvertrag
mit den Farc-Rebellen ist von der Bevölkerung überraschend
abgelehnt worden. Der Ausgang der Volksabstimmung wirft das südamerikanische
Land um Jahre zurück. Von Klaus Ehringfeld
Zum Artikel:
SPIEGEL ONLINE, 03.10.2016
ELN und Banden dringen in zuvor von der FARC dominierte
Territorien ein
Nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens durch Regierung und FARC
am 26.09.2016 beginnt der Prozess der Waffenübergabe der FARC und
die Versammlung ihrer Mitglieder an den vereinbarten Orten. Die Tageszeitung
EL TIEMPO sieht bereits jetzt Anzeichen, dass die andere Guerrillagruppe
ELN und kriminelle Banden dabei sind, in das von der FARC hinterlassene
Vakuum einzudringen.
Zum Artikel:
El Tiempo 27.09.2016 / (PDF-Datei)
Die fünf "Kröten" der Vereinbarung
von Havanna
Am 2. Oktober wird die kolumbianische Bevölkerung über das
Friedensabkommen mit der FARC abstimmen. Das Magazin SEMANA prüft
die Argumente der Gegner des Abkommens.
Zum Artikel:
Semana 24.09.2016 / (PDF-Datei)
Die Agenda der 10. und letzten Konferenz der FARC
Am 17.September 2016 beginnt die 10. Konferenz (Vollversammlung) der
FARC. Darüber berichtet am 16.09.2016 das Magazin EL ESPECTADOR.
Zum Artikel:
El Espectador 16.09.2016 / (PDF-Datei)
Praktische Anleitung zu den Vereinbarungen von
Havanna
Das Magazin SEMANA veröffentlicht eine Zusammenfassung der am 24.08.2016
zwischen FARC und kolumbianischer Regierung geschlossenen Schlussvereinbarung
über den Frieden nach fast vierjährigen Verhandlungen.
Zum Artikel:
Semana 25.08.2016 / (PDF-Datei)
Woher wird das Geld für den Frieden kommen?
Das Magazin SEMANA stellt Überlegungen an, wie die Ausgaben zur
Umsetzung eines Friedensabkommens finanziert werden könnten.
Zum Artikel:
Semana 30.07.2016 / (PDF-Datei)
Die Formel, nach der die FARC Politik machen könnte
Über die Art und Weise, wie die FARC in Zukunft in die Politik
eintreten wird, gibt es viele Spekulationen. Über einen Vorschlag
der Stiftung "Frieden und Versöhnung" berichtet EL ESPECTADOR
am 26.07.2016:
Zum Artikel:
El Espectador 26.07.2016 / (PDF-Datei)
Herausforderungen der politischen Beteiligung der
FARC
Miguel Garcia Sánchez, Kodirektor der Beobachtungsstelle für
Demokratie der Universität De los Andes beschreibt in SEMANA die
Probleme mit der Wandlung der FARC in eine politische Partei (19.07.2016).
Zum Artikel:
Semana 19.07.2016 / (PDF-Datei)
Kolumbien kommunistisch? Seien wir bitte seriös!
Àlvaro Uribe, früherer Präsident Kolumbiens und heute
Mitglied des Senats, hat in einer Rede in Madrid behauptet, Kolumbien
werde durch den Friedensvertrag kommunistisch und befinde sich auf dem
Weg, den Venezuela geht.
Dazu aus SEMANA ein Kommentar des Politologen Joaquín Robles:
Zum Artikel:
Semana 18.07.2016 / (PDF-Datei)
Welche Front der FARC weigert sich, die Waffen
niederzulegen?
Wie das Magazin SEMANA am 07.07.2016 berichtet, soll eine Front (Territorialeinheit)
der FARC eine Erklärung veröffentlicht haben, nach der diese
Einheit sich nicht an die in Havanna erzielten Vereinbarungen zwischen
FARC und Regierung gebunden sehe bzw. sich zu halten bereit sei.
Zum Artikel:
Semana 07.07.2016 / (PDF-Datei)
Der bestmögliche Frieden
Nach fünf Jahrzehnten des bewaffneten Kampfes steht Kolumbien vor
einem Wendepunkt in seiner Geschichte. Doch der herbeigesehnte Waffenstillstand
zwischen Staat und Rebellen garantiert noch lange keine Versöhnung.
Von Boris Herrmann
Zum Artikel:
Süddeutsche Zeitung, 23.06.2016
Der Mann, der den Grundstein legte für den Prozess
mit der FARC
Bei der Unterzeichnung des Abkommens zwischen Regierung und FARC war
in Havanna auch Henry Acosta anwesend, der Mann, der den ersten Kontakt
zur FARC für die Regierung herstellte. SEMANA, wo bereits im Oktober
2014 über Acosta und seine Vermittlungstätigkeit berichtet
wurde(s. "Der Unternehmerfreund von "Catatumbo"), porträtiert
und interviewt ihn erneut in Havanna am 23.06.2016:
Zum Artikel:
Semana 23.06.2016 / (PDF-Datei)
Historisches Abkommen: Kolumbien und Farc besiegeln
Waffenstillstand
Nach mehr als 50 Jahren Bürgerkrieg: Die kolumbianische Regierung
und die linke Guerillaorganisation Farc haben auf Kuba einen Waffenstillstand
unterzeichnet.
Zum Artikel:
SPIEGEL ONLINE, 23.06.2016
Heute ist der letzte Tag des Krieges
Heute, am 23.Juni 2016, soll in Havanna die Vereinbarung über den
beiderseitigen Waffenstillstand von FARC und Regierung unterschrieben
werden. In Kolumbien und international wird dieser Vereinbarung, die
definitiv das Ende der bewaffneten Auseinandersetzung bedeutet, größere
Bedeutung beigemessen als dem Friedensabkommen, über Einzelheiten
in dessen Wortlaut noch verhandelt wird. Das Magazin SEMANA schreibt
dazu:
Zum Artikel:
Semana 23.06.2016 / (PDF-Datei)
Neue Propaganda der FARC in Berlin?
In Deutschland und anderen europäischen Ländern gab es in
den 1990er und 2000er Jahren Unterstützung der FARC durch zahlreiche
linke Gruppen. Als 2002 die FARC die grüne Präsidentschaftskandidatin
Ingrid Betancourt entführte und die Rekrutierung von Kindersoldaten
durch die FARC bekannt wurden, hörte die linke Unterstützung
fast ganz auf. Wie das Magazin SEMANA am 09.06.2016 berichtet, startete
die FARC nun in Deutschland eine PR- Kampagne, in der sie sich als Kraft
des Friedens und der Reformen präsentiert.
Zum Artikel:
Semana 09.06.2016 / (PDF-Datei)
Uribe hatte die Absicht, der FARC Angebote zu machen,
die wir niemals machten
Àlvaro Uribe, Amtsvorgänger von Präsident Santos und
heute Senator, gehört zu den schärfsten Kritikern des Friedensprozesses.
Aber auch er hatte während seiner Amtszeit Kontakte zur FARC hergestellt,
um Perspektiven für Friedensverhandlungen zu sondieren. Präsident
Santos nahm der spanischen Zeitung ABC gegenüber dazu Stellung
(Bericht EL ESPECTADOR vom 05.06.2016):
Zum Artikel:
El Espectador 05.06.2016 / (PDF-Datei)
Die Panik vor dem Frieden
Joaquín Villalobos hatte das Oberkommando der Guerrilla FMLN
in El Salvador und ist heute Professor in Oxford. Er beschreibt für
SEMANA seine Gedanken und Befürchtungen vor der Unterzeichnung
des Friedensabkommens mit der Regierung (28.05.2016):
Zum Artikel:
Semana 28.05.2016 / (PDF-Datei)
Straflosigkeit
In den Diskussionen über die geplante Übergangsjustiz spielt
die Frage eine große Rolle, ob durch sie womöglich Straftäter
beider Seiten straflos bleiben werden. In einem Gastkommentar für
das Magazin SEMANA nimmt der Journalist Jairo Gómez am 26.05.2016
dazu Stellung:
Zum Artikel:
Semana 26.05.2016 / (PDF-Datei)
"Der Frieden bedeutet nicht den Ausschluss
des Rechts":Humberto de la Calle
Das Verfassungsgericht Kolumbiens berät zurzeit über die Verfassungsmäßigkeit
des von der Regierung geplanten Referendums über ein mit der FARC
zu schließendes Schlussabkommens zur Beendigung des bewaffneten
Konflikts. Der Chefunterhändler der Regierung, Humberto de la Calle,
äußerte sich dazu gegenüber dem Magazin EL ESPECTADOR
(26.05.2016):
Zum Artikel:
El Espectador 26.05.2016 / (PDF-Datei)
So sieht der Weg aus zu der Vereinbarung, die den
Frieden absichern soll
Die Modalitäten der Bestätigung eines Friedensabkommens waren
lange strittig zwischen FARC und Regierung. Die FARC forderte die Wahl
einer Verfassunggebenden Versammlung, die anschließend die Vereinbarungen
in eine neue Verfassung einarbeiten sollte, während die Regierung
die Vereinbarungen durch ein Referendum bestätigen lassen wollte.
Zuweilen schien es, diese Differenzen könnten die Verhandlungen
zum Scheitern bringen. Am 12.05.2016 wurde jedoch aus Havanna gemeldet,
dass man sich geeinigt habe. Am 13.05.20016 berichtet die Tageszeitung
EL TIEMPO:
Zum Artikel:
El Tiempo 13.05.2016 / (PDF-Datei)
Betancourt ist zurück
Die damalige Präsidentschaftskandidatin der kolumbianischen Grünen,
Ingrid Betancourt, wurde 2002 von der FARC entführt und 8 Jahre
gefangen gehalten. Sie kam frei durch eine bewaffnete Aktion des Militärs
und lebte mehrere Jahre im Ausland. In letzter Zeit kursieren Gerüchte,
sie wolle wieder in die kolumbianische Politik einsteigen. SEMANA führte
ein Gespräch mit ihr, das am 11.05.2016 veröffentlicht wurde.(Auszüge)
Zum Artikel:
Semana 11.05.2016 / (PDF-Datei)
So wäscht die Guerrilla in Kolumbien Geld
In der letzten Zeit war in den Medien spekuliert worden, über welche
Finanzmittel die FARC verfügt. Die kolumbianische Behörde
der Finanzaufsicht UIAF hatte dazu Analysen erstellt. Das Magazin EL
ESPECTADOR veröffentlichte am 29.04.2016 eine Analyse über
die Praxis der Geldwäsche der Guerrilla.
Zum Artikel:
El Espectador 29.04.2016 / (PDF-Datei)
Ex-Direktor der UIAF: "Die FARC weiß
selbst nicht, wieviel Geld sie hat"
In letzter Zeit spekulieren viele Medien über die finanziellen
Reserven der FARC. In einem Interview mit dem Magazin EL ESPECTADOR
nimmt der frühere Direktor der Behörde für Information
und Analyse des Finanzsektors UIAF Alberto Lozano dazu Stellung.
Die UIAF ist vergleichbar mit der deutschen Bafin.
Zum Artikel:
El Espectador / (PDF-Datei)
"Wir gehen in die Ungewissheit": Östlicher
Block der FARC
Das Magazin SEMANAS sprach mit zwei Gruppenführern des Östlichen
Blocks der FARC über die Zukunft nach Abschluss eines Friedensvertrages
mit der Regierung (16.04.2016):
Zum Artikel:
Semana 16.04.2016 / (PDF-Datei)
Wir müssen verstehen, was für die FARC
lebenswichtig ist
Der spanische Politologe und Friedensforscher Vincens Fisas analysiert
für das Magazin SEMANA die beabsichtigte Strategie der FARC nach
einem Friedensschluss 0(6.04.2016):
Zum Artikel:
Semana 06.04.2016 / (PDF-Datei)
Ohne Unterschrift in Havanna – was jetzt?
Nachdem zum geplanten Datum 23. März kein Schlussabkommen zwischen
Regierung und FARC unterzeichnet werden konnte, analysiert das Magazin
SEMANA (26.03.16) die Situation des Friedensprozesses:
Zum Artikel:
Semana 26.03.2016 / (PDF-Datei)
Die Gründe der Regierung, ein Schlussabkommen
noch nicht zu unterschreiben
FARC und Regierung konnten sich bis zum beabsichtigten Termin 23. März
2016 nicht auf ein Schlussabkommen einigen und beschlossen, die Verhandlungen
fortzusetzen. Die Tageszeitung EL TIEMPO stellt am 24.03.2016 dar, welche
Gründe die Regierung veranlasst haben, die Unterzeichnung eines
Schlussabkommens zu verschieben:
Zum Artikel:
El Tiempo 24.03.2016 / (PDF-Datei)
Das paramilitärische Gespenst kehrt zurück
Viele Beobachter haben im Laufe der Friedensverhandlungen davor gewarnt,
dass rechte paramilitärische Gruppen sich neu formieren könnten.
Unter Präsident Uribe war mit den Paramilitärs der AUC ein
Demobilisierungsabkommen geschlossen worden, dessen Einhaltung aber
von der Regierung nur halbherzig überwacht wurde, obwohl mehrere
AUC-Führer in Haft kamen oder an die USA ausgeliefert wurden. Die
FARC fürchtet, nach ihrer Entwaffnung Ziel neuer Paragruppen zu
werden.
SEMANA berichtet am 12.03.2016 über besorgniserregende Vorgänge:
Zum Artikel:
Semana 12.03.2016 / (PDF-Datei)
Protokoll eines Farc-Guerilleros: Mein Leben im
Untergrund
Im Dschungel Kolumbiens verstecken sich noch immer Tausende Kämpfer
der Farc. Bald sollen die Friedensverhandlungen abgeschlossen sein.
Was heißt das für die Guerilleros? Ein Ex-Kompaniechef Lopez berichtet.
Von Jens Glüsing
Zum Artikel:
Spiegel Online 28.02.2016
Der Wettlauf gegen die Uhr, um den 23. März
zu halten
Im September 2015 hatten Präsident Santos und FARC-Chef Timochenko
vereinbart, die Friedensverhandlungen bis zum 23.03.2016 abzuschließen.
Inzwischen kommen Zweifel auf, ob diese Terminsetzung sinnvoll war,
denn sie setzt die Verhandlungsdelegationen in Havanna unter großen
Zeitdruck. SEMANA analysiert am 24.02.2016 die Lage:
Zum Artikel:
Semana 24.02.2016 / (PDF-Datei)
"Wenn das NEIN obsiegt, werde ich den Kopf
senken und sagen: Ich habe schlecht verhandelt"
Zum wiederholten Mal äußerte sich Humberto de la Calle, Chefunterhändler
der Regierung in Havanna, zu den Aussichten hinsichtlich Akzeptanz und
Umsetzung eines Friedensvertrages
(SEMANA, 18.02.2016):
Zum Artikel:
Semana 18.02.2016 / (PDF-Datei)
Die FARC und die Linke, die anderen Gespräche in
Havanna
Am 02.02.2016 berichtet SEMANA darüber, dass die FARC-Delegation
in Havanna neben den offiziellen Verhandlungen auch politische Gespräche
außerhalb der Tagesordnung führt:
Zum Artikel:
Semana 02.02.2016 / (PDF-Datei)
"Wir werden Politik ohne Waffen machen",
sagt Timochenko
Am 30.01.2016 veröffentlichte das Magazin SEMANA das erste große
Interview mit dem Oberkommandierenden der FARC, Kampfname: Timochenko
Zum Artikel:
Semana 30.01.2016 / (PDF-Datei)
Was denkt Rafael Pardo über den Frieden?
Der Jurist Rafael Pardo wurde von der Regierung Santos zum "Beratenden
Minister" für den Nachkonflikt berufen. Über seine Arbeit
berichtet SEMANA am 23.01.2016:
Zum Artikel:
Semana 23.01.2016 / (PDF-Datei)
Wird der Friedensvertrag am 23. März unterschrieben?
Regierung und FARC hatten im September 2015 den 23. März 2016 als
Datum für die Unterzeichnung des Friedensabkommens in Aussicht
genommen. Obwohl die Verhandlungen Anfang 2016 auf gutem Weg sind, kommen
Zweifel auf, ob sich dieser Termin halten lässt.
Dazu das Magazin SEMANA am 16.01.2016.
Zum Artikel:
Semana 16.01.2016 / (PDF-Datei)
Die Kröten, die im Nachkonflikt zu schlucken sind
In der Ausgabe vom 09.01.2016 untersucht das Magazin SEMANA, mit welchen
Kompromissen sich die kolumbianische Bevölkerung wird abfinden müssen
auf dem Weg zum Frieden.
Zum Artikel:
Semana 09.01.2016 / (PDF-Datei)
Die Stunde ziviler Kollaborateure der FARC ist
gekommen
Die FARC hat viele zivile Helfer, die halblegal operieren und z.B. logistische
Unterstützung leisten. Am 07.01.16 berichtet des Magazin SEMANA, wie
nunmehr die Staatsanwaltschaft Verfahren gegen solche Personen einleitet:
Zum Artikel:
Semana 07.01.2016 / (PDF-Datei)
Die wichtige Rolle des Verfassungsgerichts im Friedensprozess
Über verfassungsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit einem Friedensabkommen
berichtet am 02.01.2016 das Magazin SEMANA:
Zum Artikel:
Semana 02.01.2016 / (PDF-Datei)
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© 2002 FARC.de by Thomas Künzel, Ulrich Künzel, Reiner Bruchmann
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